Server-to-Server-Tracking (S2S): auf in ein neues Zeitalter der Rückverfolgung
Über den Autor

Rob Davinson
Awin
Warum Third-Party-Cookies keine verlässliche Grundlage mehr sind
Letztendlich ist das Third-Party-Cookies allein keine verlässliche Grundlage mehr darstellen und durch ergänzende Technologien wie Server-to-Server-Tracking erweitert werden sollten. First-Party-Daten und Server-to-Server-Tracking im Speziellen sind aus der Sicht von Awin die Zukunft. Beim Server-to-Server-Tracking kann die Seite des Anbieters nämlich direkt an die Affiliate-Plattform von Awin gekoppelt werden, wodurch vertrauenswürdigere Daten generiert werden können. Mit dieser Methode lässt sich mehr Präzision und Sicherheit in das Affiliate Marketing bringen, vor allem in einer Zeit, in der Browser-Beschränkungen und Datenschutz eine immer wichtigere Rolle spielen.
Die strategische Rolle von Server-to-Server-Tracking
Awin berät Unternehmen zum Thema Server-to-Server-Tracking, welches die Datenbasis, liefert, um Partnerschaftsstrategien fundierter auszurichten. Somit ist der Wechsel zu Server-to-Server-Tracking eine notwendige Reaktion für eine Zukunft abseits von Cookies. Der strategische Vorteil ist dabei, dass trotz Ad-Blocker und verschiedener Browser-Einschränkungen eine akkurate Nachverfolgung garantiert werden kann. So können Daten intelligenter und mit mehr Präzision genutzt werden. Das reduziert die Abhängigkeit von browserseitigen Skripten und trägt zu einem insgesamt robusteren Tracking-Setup bei. Die User haben damit eine bessere Nutzungserfahrung und sind zufriedener mit dem Anbieter.
Führungskräfte im E-Commerce sollten sich dafür einsetzen, auf Server-to-Server-Tracking umzustellen und von den vielen Vorteilen dieser Technologie zu profitieren. Awin unterstützt Unternehmen dabei, die Umstellung auf ein modernes Affiliate-Tracking umzusetzen, indem es die relevanten Tools und Partnernetzwerk bereitstellt.
Zentrale Vorteile: Stabilität, Compliance und Performance
- Stabilität
- Compliance
- Performance
- Genauere Zuordnung
- Bessere Marketing-Automatisierung
- Personalisiertes Erlebnis
1. Verbesserte Stabilität durch Server-to-Server-Tracking
2. Einhalten von Compliance-Regeln
3. Verbesserte Performance der Webseite
Es kann zu besseren Ladezeiten der Webseiten und einer besseren Nutzererfahrung führen. Somit kommt Server-to-Server-Tracking im Vergleich zu den schweren Browser-Cookies jeder Partei zugute.
Genauere Zuordnung der Kanäle
S2S Tracking verbessert die Genauigkeit der Zuordnung. So wird deutlich, von welcher Webseite ein User zu einer anderen gelangt ist. Die Kanäle können akkurat bestimmt und nachverfolgt werden. Gerade im Vergleich zum klassischen System mit Cookies ist hier eine deutliche Verbesserung spürbar.
Warum Performance-Leader auf CPI standardisieren
Im Rahmen dieser Initiative wird die Abhängigkeit von Third-Party-Cookies reduziert und durch Server-to-Server-Tracking sinnvoll ergänzt. Das trägt dazu bei, bereits vorhandene, aber bislang nicht erfasste Conversions sichtbar zu machen.
Awin fordert daher Advertiser dazu auf, im Rahmen seiner CPI-Initiative ihr Tracking upzugraden. Es wird bereits bei der anschließenden Datenanalyse deutlich, dass mehr Conversions korrekt erfasst und zugeordnet werden können. Seit der Einführung von Awins CPI im April letzten Jahres:
- Über 2.300 Advertiser haben ihr Tracking mithilfe der CPI optimiert
- 578 Millionen US-Dollar Advertiser-Umsatz wurden generiert, die sonst verloren gegangen oder nicht korrekt erfasst worden wären
- Mehr als 47 Millionen US-Dollar Affiliate-Provisionen wurden zusätzlich erfasst
Diese Meilensteine zeigen, wie viel Wert zuvor in der Branche verloren gegangen ist und verdeutlich den wachsenden Bedarf von Brands für ein akkurates Tracking-System sowie mehr Rechenschaftspflicht.
Weitere Infos zu dem Thema gibt es hier.
„CPI steht für ein leistungsfähigeres, intelligenteres und nachhaltigeres Partner-Marketing-Ökosystem. Wir schaffen Strukturen und Standards, die es Marken und Publishern ermöglichen, in einem Umfeld zu arbeiten, in dem Tracking verlässlich ist, Attribution fair erfolgt und Wachstum auf Vertrauen basiert“, kommentierte Adam Ross, CEO Awin. „Der anhaltende Erfolg der Conversion Protection Initiative zeigt, dass das Richtige zu tun nicht nur ethisch ist, sondern auch starke wirtschaftliche Ergebnisse liefert.“